Neues Plugin

Airchain

Emulation einer UKW-Sendekette — AGC, Vierband-Kompression, Preemphasis, Clipper und Übertragungsartefakte hinter einem großen SQUASH-Regler.

VST3 / AUmacOS14 Presets
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support@squaresmile.de Köln, Deutschland

VST3 · AU · Standalone-App · macOS & Windows

Das Urteil auf deinem Master-Bus. Und die Korrektur, in dB.

LoudSense sitzt als Letztes auf dem Master und sagt dir schon beim Mischen, was Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder der Sender mit dem Song machen: im Ziel, oder 2,1 dB leiser, oder ein True-Peak-Limiter auf −1 dBTP. Für den ganzen Song, für jeden Durchlauf oder Song für Song durch ein Live-Set.

Einmal kaufen – kein Abo, kein Schlüssel Audio läuft unverändert durch, null Latenz ITU-R BS.1770 / EBU R128, geprüft mit den EBU-Referenzsignalen
Das LoudSense-Pluginfenster (englische Oberfläche), Tab Meter, Ziel Apple Podcasts: die Antwortzeile sagt Clipped — ohne Clipping neu exportieren; Kacheln mit LUFS-I −15,4, True Peak +1,8 dBTP und 3 Clips; Balken mit dem Fenster um −16 LUFS, die Kurzzeit-Kurve mit markierten True-Peak-Überschreitungen, die Lautheitsverteilung, das Peak-Log mit Songpositionen und Urteilszeilen je Plattform mit der Korrektur und dem Gain-Rat: ein True-Peak-Limiter bei −1 dBTP.

So funktioniert es

Als Letztes einsetzen. Ziel wählen. Abspielen.

01

Als Letztes auf den Master

Hinter alle anderen Plugins, mit dem Master-Fader auf 0 dB – so misst LoudSense, was du exportierst.

02

Sag, wohin es geht

Beim ersten Mal fragt LoudSense, was du ablieferst: Podcast, Musik, Broadcast, Hörbuch, Live-Konzert oder Surround. Das Ziel wechselst du jederzeit in der Leiste unter den Tabs.

03

Abspielen oder bouncen

Spiel den Song ab, einen Teil davon, oder bounce ihn offline – der Host rendert schneller als Echtzeit, und LoudSense hält mit.

04

Antwort lesen

Eine Zeile ganz oben: im Ziel, oder was zu ändern ist. Darunter eine Zeile für jede Plattform der Gruppe, jede mit ihrer Korrektur in dB, und der Gain-Wert für den Output-Trim.

In deiner DAW

Ein Meter, das deine eigentliche Frage beantwortet.

Die Lösung, nicht nur die Zahl

Jedes Urteil sagt, was zu tun ist: um 1,6 dB absenken, oder ein True-Peak-Limiter auf −1 dBTP, wenn das Absenken aus dem Fenster führen würde. Ein geclippter Mix heißt geclippt – Absenken bringt die abgeschnittenen Spitzen nicht zurück.

Der ganze Song, nicht ein Durchlauf

Spiel beliebige Teile in beliebiger Reihenfolge: Jeder Teil landet an seiner Stelle im Song, und der neueste Durchlauf über einen Teil ersetzt den alten. Die Timeline zeigt, was gemessen ist und wie frisch, und sie wird mit deinem Projekt gespeichert.

Neustart, wenn du ihn willst

Stoppst du und spielst an derselben Stelle weiter, zählt die Messung weiter; spielst du von woanders, beginnt sie neu. Oder Neustart bei jedem Play, oder nur von Hand. Pause hält die Werte fest, und ein Reset lässt sich zehn Sekunden lang rückgängig machen.

Den Bounce prüfen

Zieh die exportierte Datei auf die Timeline, und LoudSense sagt, wie sie sich von dem unterscheidet, was durchgelaufen ist – und warum: der Master-Fader, ein Plugin hinter LoudSense, Dither, der MP3- oder AAC-Encoder oder eine andere Länge.

Show-Modus für Live-Sets

Show starten, zwischen den Songs Next song drücken. Jeder Song bekommt seine eigene Lautheit, Range und True Peak gegen den Zielwert, die ganze Show läuft auf der Uhr mit, und die Setlist lässt sich als CSV speichern.

Surround- und Atmos-Beds

5.1, 7.1, 5.1.4, 7.1.2 und 7.1.4, jeder Kanal gewichtet, wie BS.1770 es vorgibt. Zielwerte für Apple Music Dolby Atmos, Netflix (am Dialog gemessen) und EBU R128 5.1 sind eingebaut.

Im Plugin

Timeline, Show, Panel.

Der Timeline-Tab des LoudSense-Plugins (englische Oberfläche): 1:40 von 5:45 des Songs in drei Abschnitten gemessen, der Abdeckungsbalken entlang des Songs mit dem Abspielkopf, Kacheln für LUFS-I −15,4, True Peak +1,8 dBTP, 3 Clips, 1:40 gemessen und 29 % Abdeckung, die Liste der gemessenen Abschnitte mit ihrem Alter und die Urteilszeilen für den bisher gemessenen Song.
Die Timeline: drei Abschnitte des Songs gemessen, der neueste gerade eben – das Urteil gilt für alles, was bisher gemessen ist.
Der Show-Tab von LoudSense (englische Oberfläche) während eines Live-Sets, Ziel Live-Konzert Stream (−14 LUFS): der laufende Song bei −11,4 LUFS mit +1,8 dBTP, die ganze Show bei −15,0 LUFS, die Lautheit der Show auf der Uhr mit den Songstarts Opener, Ballad, Single und Encore und eine Tabelle mit LUFS-I, Spanne, True Peak, Clips und Urteil je Song — die Ballade 8,4 dB zu leise, die Zugabe geclippt.
Ein Live-Set gegen den Zielwert für Konzert-Streams: Die Ballade liegt 8,4 dB zu leise, die Zugabe clippt – während die Show noch läuft.
Der Panel-Tab von LoudSense (englische Oberfläche) mit einem aufgenommenen Durchlauf: die Wellenform mit Peak-Marken, einer roten Clip-Linie, der Lautheitskurve und den Markern Intro end und Bed, darunter die Kacheln — Peak 0,0 dBFS, True Peak +1,5 dBTP, 1 Clip, LUFS-I −15,9 — Format, Rauschteppich und Sprache/Musik-Zeile und die Urteilszeilen.
Ein aufgenommener Durchlauf: Wellenform mit Clip- und Peak-Marken, die Lautheitskurve, Marker, die ihn in Abschnitte teilen, und Compare über die letzten fünf Durchläufe.

Außerdem dabei

Die Standalone-App und die Details.

Dateien, Ordner, Alben

Die Standalone-App misst Dateien schneller als Echtzeit: Album ablegen, und du bekommst eine Tabelle, die Album-Lautheit und einen CSV- oder HTML-Bericht mit Urteil pro Plattform. Unter macOS auch Dolby-Digital-Dateien.

Watch-Ordner

Richte die App auf deinen Bounce-Ordner: Jeder neue Export wird gemessen, sobald er landet, und ein Bounce, der den Zielwert verfehlt, meldet sich per Mitteilung.

Captures und Marker

Nimm einen Durchlauf auf, oder lass Play und Stop das für dich erledigen. Setz Marker, während er läuft, oder importiere die Markerliste der DAW: Strophe, Refrain und Werbung bekommen je eigene Lautheit und ein eigenes Urteil.

Meter, die man lesen kann

Balken und Kurve in den Farben des Zielfensters, Peak-Hold, die Verteilung der ganzen Messung, True-Peak-Überschreitungen dort markiert, wo sie passiert sind, und eine EBU-Skala +9 / +18 um den Zielwert, wenn dir 0 für „im Ziel“ lieber ist.

Eigene Zielwerte

Eine Sender-Spezifikation oder eine Kundenvorgabe: einmal anlegen, eine Urteilszeile wie für jede Plattform bekommen und sie als kleine Datei an den Kollegen schicken. Der Verlauf hält jede Messung auf diesem Rechner fest, mit dem Trend über die Folgen.

Jede Fenstergröße

Das Fenster lässt sich frei skalieren; die Kompaktansicht schrumpft es auf einen Streifen mit der Antwort und LUFS-S, LUFS-I und True Peak für eine Ecke des Bildschirms.

LoudSense Plugin

€19 einmalig

  • VST3, AU und Standalone-App für macOS 11+ (Apple Silicon und Intel)
  • VST3 und Standalone-App für Windows 10 / 11 (64 Bit)
  • Kostenlose Updates – kein Abo, kein Lizenzschlüssel, keine Online-Prüfung
  • Derselbe Messkern wie das kostenlose Browser-Tool

Die Installer sind noch nicht mit einem Entwicklerzertifikat signiert: macOS und Windows fragen beim ersten Start einmal nach, und die Installationshinweise zeigen den Schritt, der das erledigt. Kein AAX, also nicht für Pro Tools. Lies vor dem Kauf die Plugin-Anleitung.

FAQ

Kurze Antworten.

Welche Formate und Systeme?

macOS 11 oder neuer: VST3, AU und eine Standalone-App, ein Universal-Build für Apple Silicon und Intel. Windows 10 und 11 (64 Bit): VST3 und die Standalone-App. Es läuft in jedem Host, der VST3- oder AU-Plugins lädt – Logic Pro, Ableton Live, Cubase, Nuendo, Studio One, Bitwig und Co. Eine AAX-Version gibt es nicht, also nicht in Pro Tools.

Verändert es mein Audio oder bringt es Latenz?

Nein. LoudSense reicht das Audio unverändert durch und meldet null Latenz. Gemessen wird in einem eigenen Thread, nie im Audio-Thread.

Was ist anders als bei der kostenlosen Browser-Version?

Die Browser-Version prüft fertige Dateien. Das Plugin misst, während du mischst: live auf dem Master-Bus, entlang des Songs, während du ihn abspielst, als Capture jedes Durchlaufs, ein Live-Set Song für Song und Surround-Beds. Die Standalone-App bringt dazu Datei-Stapel, einen Watch-Ordner für Bounces und Album-Berichte. Beide nutzen denselben Messkern und zeigen für dasselbe Audio dieselben Zahlen.

Warum ändern sich meine Werte, wenn ich wieder Play drücke?

Nur, wenn du das willst. Standardmäßig beginnt die Messung neu, wenn die Wiedergabe an einer anderen Stelle startet, und zählt weiter, wenn du stoppst und an derselben Stelle weiterspielst. Du kannst sie auch bei jedem Play neu starten lassen oder nur von Hand, und du kannst sie pausieren. Ein Reset lässt sich zehn Sekunden lang rückgängig machen.

Misst es Surround und Dolby Atmos?

Es misst Kanal-Beds bis 7.1.4: 5.1, 7.1, 5.1.4, 7.1.2 und 7.1.4, jeder Kanal gewichtet, wie ITU-R BS.1770 es vorgibt (Surround-Kanäle höher gewichtet, der LFE ausgelassen). Bei Atmos heißt das: das Bed, das Re-Render des Renderers, zurück in deine DAW geroutet, oder der Stereo-Fold-down – die Atmos-Objekte selbst sieht ein Plugin nie. Zielwerte für Apple Music Dolby Atmos, Netflix und EBU R128 5.1 sind eingebaut. Die Standalone-App liest 5.1-WAV-Dateien und unter macOS auch Dolby-Digital- und Dolby-Digital-Plus-Dateien.

Gibt es einen Lizenzschlüssel oder eine Online-Prüfung?

Nein. Du kaufst einmal bei Gumroad und lädst die Installer herunter; kein Schlüssel, kein Dongle, keine Prüfung übers Internet. Updates sind für Käufer kostenlos.

macOS oder Windows warnt beim ersten Start – warum?

Die Builds sind noch nicht mit einem Entwicklerzertifikat von Apple oder Microsoft signiert. macOS fragt beim ersten Start einmal nach, Windows SmartScreen ebenfalls; die Installationshinweise im Download zeigen den einen Schritt, der das erledigt.

Wird etwas hochgeladen?

Nein. Alles wird auf deinem Rechner gemessen. Verlauf, eigene Zielwerte und Einstellungen bleiben in einem Ordner auf diesem Rechner.

Wenn du so weit bist

Wissen, bevor die Plattform es merkt.

LoudSense auf dem Master-Bus: das Urteil pro Plattform und die Korrektur in dB, während du mischst. €19, einmal.

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