Erste Schritte
Zuhören starten, Auto einrasten lassen, den richtigen Bereich wählen und die Zahl, die Ebenen und die Delay-Tabelle ablesen.
Auf dieser Seite
TempoSense braucht von dir genau eine Sache: ein Mikrofon oder einen Audio-Eingang, auf dem Musik anliegt. Alles andere passiert automatisch.
Schnellstart
- Öffne TempoSense vom Dashboard aus und drück ▶ Zuhören starten. Erlaube das Mikrofon, wenn der Browser fragt.
- Lass die Musik laufen. Auto rastet in etwa 3–6 Sekunden ein, und das Tag neben der Zahl wechselt von
sucheauflive. - Lies die große Zahl ab. Die Zeile ÷ 2 / ÷ 4 / ÷ 8 und die Tabelle Delay-Zeiten folgen ihr automatisch.
- Ist die Zahl das Doppelte oder die Hälfte von dem, was du hörst, tipp auf ½× oder 2×, oder wähl eine andere Bereich-Pille.
- Drück Halten, um die Zahl einzufrieren. Der Live-Wert bleibt darunter sichtbar; nochmal Halten drücken gibt sie wieder frei.
Drück ■ Stopp, wenn du fertig bist. TempoSense gibt das Mikrofon frei, wenn du auf einen anderen Tab wechselst, und hält den Bildschirm wach, solange es läuft.
Der Bildschirm
- Die Zahl mit ihrem Tag:
suche,live,gehaltenoderdriftet. Ein Punkt pulsiert auf jedem Beat; vier kleine Punkte darunter zeigen die Position im Takt, der größere ist die Eins. - ÷ 2 / ÷ 4 / ÷ 8 – das Tempo halbiert, geviertelt und durch acht geteilt. Bei 140 BPM: 70, 35 und 17,5.
- Die Pillen Modus, Bereich und Release.
- ½× · Halten · 2×, 1 setzen und An BPM Forge senden.
- Delay-Zeiten – eine Zeile pro Notenwert von der ganzen Note bis zur Vierteltriole, eine Spalte Base in Millisekunden und die Spalten ÷ 4 / ÷ 8 für Pre-Delays und Slap-backs.
- Eingang ⚙, Ausgang ⚙, Anzeige ⛶, Set-Log und die ?-Anleitung (Englisch und Deutsch).
Modi
Auto lässt alle vier Detektoren gleichzeitig laufen und folgt dem mit dem klarsten Beat; das Tag neben BPM zeigt, welcher. Wähl einen Modus von Hand, wenn du das Material kennst:
| Modus | Wofür | Einrasten |
|---|---|---|
| Transient | Drums, Percussion, ein Click oder ein Einzähler | Am schnellsten, etwa zwei Takte |
| Groove | Der ganze Mix – PA-Feed, Line-In vom Pult, gestreamte Musik | Ein paar Sekunden |
| Low-End | Nur Kick und Bass (40–150 Hz): laute Räume, FOH-Positionen, in denen der Hall den Rest verschmiert | Ein paar Sekunden |
| Harmonisch | Ohne Drums – Klavier, Streicher, Chor, Theater; liest Akkordwechsel | Langsam, 8–10 s |
Bereich und Oktavfehler
Ein Click alle 345 ms ist 174 oder 87 BPM – kein Detektor kann das unterscheiden. Die Bereich-Pille entscheidet: 60–120 für Hip-Hop und Balladen, 80–160 (Standard) für die meisten Pop-, Rock- und House-Sets, 100–200 für Drum & Bass, 40–240, wenn du es nicht weißt. Kommt die Zahl trotzdem verdoppelt oder halbiert, tipp auf ½× oder 2×.
Release
Wie lange ein anderes Tempo anliegen muss, bevor die Zahl folgt: Schnell · 1 s, Mittel · 2 s (Standard) oder Langsam · 5 s. Langsam verhindert, dass ein DJ-Set bei einem Breakdown springt.
Takt und Eins
TempoSense geht von 4/4 aus und schätzt die Eins daraus, wo Kick und Akkordwechsel liegen. Ein starker Backbeat kann sie einen halben Takt daneben einrasten lassen – drück 1 setzen auf dem Beat vor der echten Eins, dann wird der nächste Beat zur Eins. Die Schätzung bleibt danach acht Takte still.
An BPM Forge senden
An BPM Forge senden öffnet BPM Forge mit dem Tempo bereits im BPM-Feld – Metronom, Delay-Rechner und Setlist mit einem Klick.
Weiter
- Tempo an Ableton oder LiveProfessor senden – Controller für Ableton oder LiveProfessor.
- Beat-Impulse an ein Lichtpult senden – Beat-Impulse als Noten in ein Lichtpult.
- Set-Log und Anzeige – das CSV-Set-Log und die Vollbild-Anzeige.
Danke für die Rückmeldung.